DUFTkommunikation

Unser Geruchsinn als Tor zur Seele

 

„Der Schatten ist die Rückseite des Lichts, da er sich als das manifestiert, was noch nicht gesehen wird.

Richtet man das Licht auf ihn, so verschwindet er, indem er zum bewussten Anteil des Ganzen wird.“

(Thomas Kinkele)

„Dialogische Aktive Duftkommunikation nach Christine Lamontain“

Unser Geruchsinn als Tor zur Seele, bewusstes Riechen als Methode, um einen Kontakt zwischen „innen und außen“ herzustellen. Wenn der Duft zugelassen werden kann, wird er ausgleichenden Einfluss nehmen, wenn er abgelehnt wird, dann erhalten wir einen wertvollen Hinweis. Wenn wir das Wesen der Pflanze anschauen und wofür sie steht, erkennen wir möglicherweise etwas davon in uns selbst. Sich seiner bewusst zu werden, lässt die Seelenkraft der Pflanze fließen. (Thomas Kinkele)

Eine Pflanze „durchlebt“ von ihrer „Geburt“ bis zu ihrem Vergehen ähnliche „Lebenssituationen“ wie auch wir Menschen sie erfahren. Die Pflanze muss sich durchsetzen, sich Raum verschaffen und Revier verteidigen. Sie muss aber auch kommunizieren mit Pflanzen und Tieren. Um ihre Art zu erhalten braucht sie einen „Partner“. Sie nährt ihre Frucht und trägt diese aus. Sie trennt sich von den Früchten ihrer Arbeit und bereitet sich darauf vor „loszulassen“. Mit ihrem Loslassen begibt sie sich wieder zurück in den Kreislauf der Natur. (vergl. Christine Lamontain)

Die Pflanze hat „Strategien“ wie sie mit ihrer Umwelt, ihren Lebensbedingungen und ihrem Zyklus  am besten zurecht kommt. Und diese Ergebnisse sind in ihrer biochemischen Struktur abgespeichert. Und die, aus den Pflanzen gewonnen ätherischen Öle besitzen diese Informationen. (vergl. Christine Lamontain)

 „DUFTkommunikaton“ 

als „Brückenbauer“ zu unserem Innersten ist „einsetzbar“ bei

  • seelischen Verletzungen
  • belastenden Situationen
  • fehlender Verwurzelung
  • Trauer
  • bevorstehende Veränderungen
  • wenn wir Mut für Neues brauchen
  • emotionaler Entwicklung

Umsetzung  einer „DUFTkommunikation“ in der Praxis

wenn du mit einem „Anliegen“ zu mir in die Praxis kommst erwartet dich in etwa folgender Ablauf –

  • riechen an 8 – 14 verschiedenen Düften; hierbei geht es nicht darum den Duft zu erkennen, sondern sich darauf einzulassen ob der jeweilige Duft als wohltuend empfunden, oder ob er eher abgelehnt wird
  • eventuell entstehende Bilder oder Erinnerungen können in unser Gespräch mit eingewoben werden und die Situation zum Anliegen,gewinnt an Klarheit
  • spürbares wird erkennbar gemacht
  • so erfassen wir deinen, momentan besten „Duftbegleiter“  für die jeweilige Situation bzw. dein  Anliegen
  • aus den positiv wahrgenommenen Düften, stelle ich deine individuelle AROMAressource zusammen
  • welche Anwendungsform dich, bis zum nächsten Treffen bestmöglichst unterstützt ermitteln wir anhand deiner Vorlieben für (Massage, Fußbad, Roll-on…)
  • so kann jede unserer Begegnungen mit unterschiedlichen  Lebensthemen gefüllt werden – und die wohltuende Kraft der Düfte machen wir uns zu  Nutze für eine positive  geistig-emotionale Entwicklung

 

„In jedem Tropfen ätherischen Öls spiegelt sich also eine erfolgreiche Überlebensstrategie der Ausgangspflanze wieder. Der Duft als „sprachlicher“ Ausdruck ihres Erfolges.

Duftsprache, als chemische Sprache der Natur, ist die älteste Sprache der Welt.“ (Christine Lamontain)

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